Stand: 16. Juni 2026
Björn Strenge erbringt kostenpflichtige Beratungsleistungen in den Bereichen Migration, Relocation und Beruf für Privatpersonen und Organisationen. Daneben stellt er über die Website https://migranten-hilfe.de und über seine Profile in den sozialen Netzwerken kostenlose Informationen bereit.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen im Rahmen der Migrations- und Berufsberatung von Björn Strenge (Verträge, Beratungen, Veranstaltungen, digitale Produkte und Ähnliches) mit Privatpersonen und Organisationen – nachfolgend „Auftraggeber“ genannt –, sofern ihre Geltung nicht ausdrücklich ausgeschlossen wurde.
Für Organisationen gilt: Verwendet die Organisation eigene, abweichende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen, wird deren Geltung hiermit widersprochen. Sie werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn Björn Strenge ihnen ausdrücklich zugestimmt hat.
Die Leistungen von Björn Strenge stellen keine Rechtsberatung dar und ersetzen diese nicht. Alle mündlichen und schriftlichen Hinweise dienen ausschließlich dazu, ausführlich über Beschäftigungs- und Migrationsmöglichkeiten in Deutschland zu informieren – einschließlich Anerkennungsverfahren, Visumsverfahren und der damit verbundenen Verwaltungsschritte. Es wird stets empfohlen, für aktuelle und rechtsverbindliche Auskünfte die amtlichen Quellen und die zuständigen Behörden heranzuziehen.
Änderungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden dem Auftraggeber per E-Mail mitgeteilt. Widerspricht der Auftraggeber nicht innerhalb von vier Wochen nach Zugang der Mitteilung, gelten die Änderungen als angenommen.
Der Umfang des Beratungsvertrages richtet sich nach dem individuellen Angebot oder nach der gebuchten Leistung (zum Beispiel einer Beratung, einem Beratungspaket oder einem digitalen Produkt). Björn Strenge ist berechtigt, den Beratungsauftrag ganz oder teilweise durch fachkundige Kooperationspartner ausführen zu lassen.
Die Beratungsleistungen von Björn Strenge sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn Björn Strenge ein individuelles Angebot unterbreitet und der Auftraggeber dieses ausdrücklich (per E-Mail) annimmt oder wenn der Auftraggeber eine Leistung terminiert und/oder bezahlt. Dasselbe gilt für Ergänzungen und Nebenabreden.
Der Auftraggeber stellt sicher, dass Björn Strenge alle für die Erfüllung und Durchführung des Beratungsauftrags erforderlichen Informationen und Unterlagen rechtzeitig erhält und über alle Vorgänge und Umstände unterrichtet wird, die für die Ausführung des Auftrags von Bedeutung sind.
Ist der Auftraggeber Verbraucher im Sinne des § 13 BGB und kommt der Vertrag ausschließlich über die Website, per E-Mail, per Telefon oder über einen Messenger zustande (Fernabsatzvertrag), steht ihm ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Er kann den Vertrag also innerhalb dieser Frist ohne Angabe von Gründen widerrufen. Die vollständige Belehrung, die Fristen und das Muster-Widerrufsformular stehen in der Widerrufsbelehrung.
Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn Björn Strenge die Beratung vollständig erbracht hat und mit ihrer Ausführung erst begonnen hat, nachdem der Auftraggeber ausdrücklich verlangt hat, dass vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung begonnen wird, und der Auftraggeber zugleich bestätigt hat, dass er mit der vollständigen Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht verliert (§ 356 Abs. 4 BGB). Dieses ausdrückliche Verlangen und diese Bestätigung holt Björn Strenge bei der Buchung eines Beratungstermins ein und speichert sie zusammen mit der Buchung.
Widerruft ein Verbraucher, nachdem die Beratung auf sein ausdrückliches Verlangen hin bereits begonnen hat, aber noch nicht vollständig erbracht ist, hat er für den bis zum Widerruf erbrachten Teil der Leistung anteiligen Wertersatz zu leisten (§ 357 Abs. 8 BGB). Der übrige Betrag wird erstattet.
Ist das Widerrufsrecht nach dem Vorstehenden erloschen oder besteht es nicht – etwa weil der Auftraggeber kein Verbraucher ist –, erfolgt nach der Bezahlung einer Beratung keine Erstattung, da Björn Strenge unmittelbar nach Zahlungseingang mit der Vorbereitung beginnt. Eine Ausnahme gilt nur, wenn Björn Strenge feststellt, dass vor dem vereinbarten Gespräch oder vor dem gebuchten Paket eine Rechtsberatung erforderlich ist. In diesem Fall wird die Beratung abgesagt und der gezahlte Betrag erstattet.
Beratungstermine können bis spätestens 8 Stunden vor dem Termin kostenfrei verlegt werden – entweder über den Link in der Bestätigungs-E-Mail oder per E-Mail an info@migranten-hilfe.de.
Björn Strenge und seine Mitarbeiter bemühen sich um Pünktlichkeit und erwarten dies auch von den Auftraggebern. Sie warten bis zu 15 Minuten, bevor ein Auftraggeber als nicht erschienen gilt und der Termin ohne Erstattung beendet wird.
a) Die Vergütung für die Beratungsleistungen richtet sich nach den Sätzen, die im individuellen Angebot oder auf der Website genannt sind.
b) Alle Rechnungen sind vor Erbringung der Beratungsleistung zur Zahlung fällig.
c) Bei der Buchung eines Beratungstermins über die Website kann der Auftraggeber die Kartenzahlung über den Zahlungsdienstleister SumUp oder die Zahlung über PayPal wählen und den Betrag unmittelbar begleichen. Wählt er die Zahlung mit Gutschein, prüft Björn Strenge die Anfrage zunächst und übermittelt die Zahlungsinformationen anschließend per E-Mail.
d) Der Beratungstermin ist verbindlich, sobald die Zahlung eingegangen ist.
Alle Unterlagen und alle individuellen Beratungen werden nach bestem Wissen und Gewissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Björn Strenge übernimmt jedoch keine Haftung für die erteilte Beratung, für vorgeschlagene Migrations- und Berufsstrategien oder für konkrete Antragsinhalte. Die Verantwortung dafür liegt allein beim Auftraggeber. Björn Strenge kann weder einen erfolgreichen Visumantrag noch eine erfolgreiche Arbeitsvermittlung garantieren.
Björn Strenge handelt nach den allgemein anerkannten Grundsätzen der Berufsausübung und haftet für Schäden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen nur dann, wenn ihm Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann.
Björn Strenge und die von ihm beauftragten Partner verpflichten sich, über alle Angelegenheiten Stillschweigen zu bewahren, von denen sie im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber Kenntnis erlangen. Dies geschieht im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzrechts.
Für diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland; sie sind nach deutschem Recht auszulegen. Der Auftraggeber und Björn Strenge bemühen sich, Streitigkeiten auf dem Verhandlungsweg beizulegen. Kommt keine Einigung zustande, ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand Jever, Deutschland.
Versäumt es Björn Strenge, ein Recht oder eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen durchzusetzen, so gilt dies nicht als Verzicht auf dieses Recht. Sollte eine Bestimmung unwirksam oder undurchsetzbar sein, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt und weiterhin wirksam.